Kernpunkt No.4


Kontrolle des Kapitals...


...es muss kontrolliert werden. Es dürfen keine politikbildenden oder politikbeeinflussende Strukturen aufbaut werden um diese zur Vermehrung von Privatvermögen zu nutzen.
In einer zukunftsorientierten, demokratischen Humangeselschaft kann es nur eine Reihenfolge der Macht geben.
In dieser Reihenfolge steht das Volk, der Volkssouverän, besehend aus all seinen einzelnen Bürgern, egal ob Arbeiter oder Firmeninhaber, ganz oben. Im Grungesetz der BRD ist der diesen Sachverhalt eigentlich klar niedergeschrieben.
In zweiter Instanz ist hier der Staat zu nennen. Die Politiker werden vom Volke gewählt. Jeder Politiker ist in erster Linie dem Wählern verpflichtet. Die Parteien sind als Interessengemeinschaften zu sehen, deren Ziel es nicht mehr ist, an die Macht zu kommen der Macht. Wahlversprechen die nicht eingehalten werden sind grundsätzlich zu unterlassen.
Güter und Serviceleistungen die für jeden Einzelne in einer modernen Gesellschaft, existenziell sind, dürfen nicht mehr zur Bildung von Privatermögen Einzelner genutzt werden.
Hier zu zählenvor allem; Trinkwasser, Strom, Gas, Kohle, Erdöl, systemrelevante Banken, öffentlicher Nahverkehr und Bildung, all diese wesentlichen Güter und Dienstleistungen müssen entweder einer stengen Kontrolle des Staates liegen oder sich ganz in staatlicher Hand befinden.
Die vorhandene nähe von Kapital, Wirtschaft und Politik die im Moment in dem inhaltsverzehrenden Begriff  " Lobbyismus  "  falschverstanden umgesetzt wird, ist komplett zu Untersagen und stellt Grundsätzlich den Strafbestand, der Bestechung dar!


Diese wesntlichen Punkte sind nur mit Parteien und Politikern umzusetze die noch wissen warum sie Ihr Amt inne haben. >>> ab hier noch in arbeit <<<

Lohnkosten Humankapital arbeit nicht billig lebenszeit lebensenergie

nach oben

Für eine gemeinsame Zukunft braucht es jeden Einzelnen von uns.


Ich hoffe auf kreative Feedbacks :   Kontaktformular

"Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann."
Zitat von George Bernard Shaw.